Aktuelle persönliche Erfahrungen mit dem SSP (Safe and Sound Protocol)
Zusammenfassung der (Selbst-) Beobachtung von bisher vier Menschen, die das SSP gerade erst absolviert haben, es ist also eine sehr kleine Sammlung und berücksichtigt noch keine langfristigen Effekte (mit denen zu rechnen ist). Manches ist bei dem einen mehr und bei dem anderen weniger und umgekehrt:

- der Mensch ist geerdeter
- der Körper bleibt ruhiger, geht weniger in Stressmuster
- die Emotionen kochen weniger hoch, negative Gefühle belasten weniger
- der Schlaf ist tiefer
- dier Person kann sich freier bewegen
- man fühlt sich unabhängiger in Austausch und Handeln
- es gibt ein höheres Sicherheitsgefühl
- die Kreativität wird unterstützt
- das Wahrnehmungsvermögen im eigenen Körper wird gestärkt
- die Person kann sich besser entspannen
- Massagen, Unterstützung körperlicher Art kommen eher an

Ich war auch skeptisch: ein Support über ein technisches Gerät... nur ein paar Stunden Musik hören... und ich glaube an gegenseitiges Heil der Menschen miteinander, professionell und einfach durch Liebe und Freundschaft - aber die Beobachtungen und Erfahrungen sprechen für sich.
(Nebenbei: Mein Eindruck von Stephen Porges, dem Entwickler des SSP, ist, dass Heilung und Support seine Lebensaufgabe ist - also auf eine transatlantische Art auch ein Kontakt mit einem wohlwollenden Menschen).

Das SSP ist NICHT binaurale Stimulation (das ist ein Klangkonzept zur Förderung der Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften), keine Tomatis-Methode, keine Entspannungsmusik.
Es bewirkt eine dauerhafte Veränderung im Autonomen Nervensystem, es stärkt über die Hörmuskulatur und -nerven das soziale Nervensystem (ventraler Vagus).

Dieses Angebot gibt es bisher in Deutschland nur in wenigen Großstädten.