Hochbegabte - Vereine und Communitys
Der IQ ist das Eine, besondere Eigenschaften, die Hochbegabte in unterschiedlicher Kombination und Intensität haben, ist das andere. Daher: Das Wichtigste außer sich selbst zu finden ist, andere zu finden, die so ähnlich ticken und wo du ganz gute Chancen hast, verstanden zu werden. Das "Rudel". Oder die "Verwandtschaft". Diese kann u.U. viel besser passen als die biologische. Daher hier einige kurze Infos, wo man sich mal umschauen kann:
Vereine:
Mensa. Aufnahmekriterien: Anerkannter Test (siehe deren Liste, kann man auch erfragen) ab einem IQ Score von 130. Größter Verein weltweit, in Deutschland ca 20.000 Mitglieder. Der Verein hat seine Haken und Ösen, und als einziges Kriterium ein gewissen Intelligenzlevel macht noch keine Freundschaft, aber die Mitglieder sind sehr rege und bieten viele Treffen an, daher naheliegend. Man kann viele Veranstaltungen auch als Gast besuchen. Mensa testet selbst in allen größeren Städten kostengüngstig für 60€. Ca. 40€/Jahr.
ISPE: Aufnahmekriterium: Anerkannter Test ab 145. Wer den Mensa-Test gesprengt hat, welcher nur bis 145 geht, kann hier mitmachen. Kleiner Verein.
TNS: Verein für Höchstbegabte, Kriterium anerkannter Test ab 146. Hat in Deutschland ca. 200 Mitglieder. Das Interessanteste sind die EGG999s, jährliche informelle Treffen, deutschland - oder europaweit oder online. Es gibt diverse TNS-nahe Gruppen, zu denen man "weitergereicht" werden kann. Ca. 10€/Jahr.
Für die Förderung von Kindern:
DGhK e.V.: unterstützt Eltern und Kinder, berät zur Schullaufbahn, etc.
In Koblenz gibt es das Kinder-College, dort können Kinder samstags verschiedenen Leidenschaften nachgehen und erhalten tiefgreifende Förderung durch kompetente Mentoren.
Online-Communitys, die einzelnen Coaches, TrainerInnen etc. aufgebaut haben. Sie erfordern keinen Testnachweis, daher ist es möglich, dass es zu Mitgliedschaften von Groupies oder Möchtegernhochbegabten kommt. Das klingt möglicherweise seltsam, ist aber Erfahrungswissen.
Begabungslust-Community von Andrea Schwiebert. Sehr offene, agile Community, die gepflegt wird und inhaltlich aktiv ist. Kostet monatlich etwa 10€
Intergifted Community von Jennifer Harvey Sallin: Internationale Community, auch mit deutschen Members (Jennifer lebt in der Schweiz). Organisiert als geschlossene Gruppe über Facebook. Kostet einmalig ca. 120CHF Aufnahmegebühr.
CleverPeople von Karin Joder. Nach einem Gast-Jahr wird ein Testnachweis nötig. Das Kriterium von einem Score von 120 berücksichtigt, dass hochbegabungstypische Eigenschaften schon da beginnen. Undifferenziert organisiert und nicht betreut, für Menschen, die einen Nachweis als Sicherheit brauchen, ggf. ganz gut. Kosten etwa 120CHF/Jahr.
Gifted Psychology
Jennifer Harvey Sallin bietet die wunderbare Fortbildung zu dem Thema an, geht dabei über die üblichen Coaching-Strategien hinaus und bezieht sowohl spirituelle als auch körperbezogene Traumaaspekte ein.
Viele Informationen über ihre Arbeit teilt sie in ihrem Podcast "Conversation on Gifted Trauma", den man in jeder Podcast-App anhören kann.
Ein Coaching, ursprünglich für die Förderung beruflicher Anliegen gedacht, heute in Deutschland als allgemeiner Begriff für Beratung verwendet, ist ähnlich der Verhaltenstherapie auf der Handlungsebene angesiedelt: Tu das, dann ändert sich das. Im Denken, denk dies, dann passiert das. Eine gute Sache, wenn man Begleitung braucht, um eine Strategie zu entwickeln, wie man mit einem konkreten Thema gut umgeht oder Dinge etwas beleuchten möchte. Auch für Hochbegabte empfehlenswert, jedeR Handwerker weiß, wie wichtig gutes Werkzeug ist.
Darüber hinaus gibt es aber auch die Seins-Ebene. Wir kümmern uns nicht um die Werkzeuge und nicht die Skills, sondern um die HandwerkerIn, um im Bild zu bleiben. Wer bin ich eigentlich als Mensch? Was ist mein Herzenswunsch? Wie komme in Kontakt mit meinem wirklichen Ich? Wie bin ich verkörpert? Weniger, wie komme ich in der vorgefertigten Welt zurecht und mehr: ich schaffe mir meine eigene Welt - mir entsprechend, im Kontakt mit anderen.
Infos auch gerne direkt bei Jennifer:
Hochbegabung: Kummer in Psychotherapien
Ein hochbegabter Mensch mit einem Problem entschließt sich, aus seinem "ich schaff das schon alleine"-Konzept auszusteigen und sucht sich eineN TherapeutIn. Folgendes kann passieren:
Hochbegabung ist - tatsächlich - im Psychologie-Studium kein Thema.
Traumatisiert? oder einfach hochbegabt???
Viele Phänomene, die auf Trauma hinweisen, sind auch Zeichen einer Hochbegabung. Daher ist es möglich, dass du eine psychiatrische Diagnose oder ein negatives Selbstbild hast, aber eigentlich (nur oder auch) hochbegabt bist.
Kontaktabbruch
Haben Sie den Kontakt zu Ihren Eltern abgebrochen?
Sind Sie ein Elternteil, zu dem ein Kind keinen Kontakt mehr hat?
Hilfe und Selbsthilfe für schwerer betroffene Menschen (mit wenig Geld)
Zunächst möchte ich wie immer betonen: Wenn es dir sehr schlecht geht, ist das nicht dein (Charakter-) Fehler. Du bist nicht "verrückt", nicht "psycho", nicht "schwierig" und nicht "falsch". Du hast eine frühe Prägung erlitten und musstest etwas lernen, was dir heute nicht mehr gut tut und dir für dein Leben im Weg steht. Im Allgemeinen sind wir mit solchen Prägungen sehr identifiziert. D.h., wir kennen nichts anderes, denken, was passiert, ist normal und haben viele negative "Ich bin...."-Sätze am Start. Je stressiger die Situation, desto fester rastet so ein Überlebensmuster ein.
Es ist prüfenswert, ob du eine besondere Neurodivergenz hast: Hochsensibel, ADHS, Autismus, Hochbegabung, Hochsensitivität etc. Diese Besonderheiten gilt es aufzuspüren, weil sie dein Leben prägen und dich anders machen als die "Normalos". Dann gilt es Menschen zu finden, die auch so sind oder wo du so sein darfst. Bei mir bist du mit den Themen Hoch- und Höchstbegabung sowie Hochsensibiltät gut aufgehoben.
Was tun?
Du "musst" etwas anderes lernen und zwar recht intensiv.
Körperpsychotherapie - ein Beispiel
Eine Frau kommt zu mir. Mit viel psychotherapeutischer Erfahrung in verschiedenen Methoden. Der Kopf weiß viel, sie hat gelernt, dass vieles Negatives nicht stimmt, was sie von sich denkt, intensive Gefühle sind schwierig, der Körper zeigt Symptome. Das Wissen hilft theoretisch, praktisch nur begrenzt.
Bei einer körperpsychotherapeutischen Sitzung auf der Liege zeigt sich, dass ihr Körper es nicht zulässt, dass die Energie in ihr überhaupt in Bewegung kommen darf. Im Grunde meint ihr Körper, sie solle am besten stillhalten und sich nicht äußern und vielleicht am besten möglichst wenig da sein, nicht sichtbar werden. Das hat er so gelernt in ganz früher Zeit, durch Blicke und Reaktionen der Mutter.
Ich halte ihre Füße, die Klientin teilt, was ihr währenddessen kommt. Jedesmal, wenn sie etwas Positives über sich äußert, steigt Angst in ihr auf. Etwas Negatives zu äußern, unangenehme Gefühle, Probleme, geht etwas leichter, "schlechtsein" passt zum Bild ihrer Mutter von ihr. Sie war grundsätzlich "falsch". Als Kind hat sie versucht, das "Lebensverbot" zu durchbrechen und rebelliert.
Auf der Liege, mit Körperkontakt, hat der Körper genug Sicherheit zu spüren, dass die Angst kommt... und gehen kann. Nichts passiert heute mehr, im Gegenteil, ich freue mich über die Lebendigkeit in ihr, das ist ansteckend und macht Spaß. Das ist das reale, so ist es jetzt gerade, so kann es heute mit Menschen sein.
Der Körper hat Zeit und genug Sicherheit um zu erkunden, was er wirklich will: da ist eine Hand an meinem Fuß, da darf ich ein bisschen gegendrücken, oh das bringt Bewegung in meinen Körper, es fließt, die Anspannung lässt nach, das tut gut. Der Fuß bekommt Lust, mit der Hand Kontakt zu haben, zu spielen. Auch dabei kommt die alte Angst auf, die früher dem Schutz diente: mit einem Auge zur Mutter, ist das ok, was ich tue? Darf ich Kontakt wollen? Die Angst kommt... und geht. Der Körper macht die Erfahrung, dass die Angst nicht mehr bedrohlich ist, sondern nur eine kleine Wallung, dass der Kontaktwunsch beantwortet wird.
Meine Hand auf ihrem Herzen, das Herz ist überrascht von der Berührung, mit etwas Zeit fängt es die Berührung zu mögen und sich selbst zu spüren. - was will das Herz? Es fühlt Freude und möchte etwas mit Menschen zu tun haben.
So bekommt der Körper eine neue Erfahrung, kann sich entspannen und alte Angstmuster verändern. Er lernt, dass es nicht mehr notwendig ist, starr zu sein, dass Lebendigkeit da sein darf und es schön ist, mit anderen lebendigen Menschen zusammen zu sein.
Kontakt
Was ist das eigentlich? Und wie geht das?
Wenn wir schwierige Erfahrungen mit bzw. im Kontakt hatten, sind wir eher vorsichtig. Unsere sogenannten „inneren Kinder“ in mir agieren so, wie sie es gelernt haben und entsprechend ihrer aus frühen Erfahrungen entstandenen Überzeugungen.
Eine Überzeugung kann z.B. sein: Die Welt ist ein gefährlicher Ort. Was denkst du, wie geht jemand in die Welt mit dieser Überzeugung? Vielleicht magst du gerade diese Sätze vollenden:
Menschen sind...
Mit dieser inneren Haltung gehts dann auf in den Kontakt. Mit etwas Phantasie kann man sich denken, dass dies die Szene beeinflussen wird.
Und wie ist das Ende zu folgendem Satz:
Ich bin...
Kontakt ist zuerst Kontakt mit sich: meine Gefühle, meine Gedanken, mein Körper, meine Wünsche, meine Impulse, meine Hemmungen etc etc. Ohne Kontakt mit meiner wirklichen Person kann schwer Kontakt mit der wirklichen Person des anderen entstehen – u.U. sprechen nur die Außenminister miteinander oder je nachdem die Truppenvorhut mit dem Gewehr im Anschlag.
Wer ist denn diese wirkliche Person, die ich im Herzen bin? Kenne ich die überhaupt?
Meist begrenzen unsere Ängste und Überzeugungen einen wirklichen Kontakt. Der Kontakt zwischen den jeweiligen Überlebensmustern fühlt sich dann oft nicht nährend, echt, nah an und lässt uns hungrig zurück.
Die Hilfe ist nicht auf der Ebene von Verhalten, sondern der Entwicklung der Persönlichkeit hin zu der, die ich wirklich bin.
Grenzen
Grenz´ dich mal ab!
Aber wie geht das?
Wir haben alle natürliche Grenzen. Sie bezeichnen die körperliche, emotionale, energetische ... Ganzheit einer Person. Wir möchten sicher sein, geachtet werden, mit unserer Einzigartigkeit da sein dürfen. Wenn jemand diesen zu nahe kommt - auch wir selbst - droht eine Verletzung, daher bekommen wir ein intensives Gefühl, z.B. genervt oder sauer sein, Ärger oder Wut.
DAS SOLL WEG
Falls dir der Satz oder seine Energie bekannt vorkommen: Der ist ein therapeutischer Running-Gag. Wenn mir jemand Symptome beschreibt oder Zustände oder Gefühle wie Wut oder Angst, und ich frage, ist das ok, wenn das da ist? bekomme ich zu 95% die Antwort, NEIN, DAS SOLL WEG!
Arbeit mit Berührung - SSP Somatosensible Psychodynamik
Als Menschen sind wir Berührungswesen - eine Umarmung, auch ein "Schulterklopfen unter Kerlen" tun uns gut. Insofern ist Psychotherapie ein seltsames Ding, wenn da "nur geredet" wird,
Muss Traumatherapie wehtun?
Früher dachte man, wenn man als Erwachsener die Schrecken der Kindheit nochmal durchlebt, lösen sich diese auf, weil wir ja erwachsen sind und nicht mehr ausgeliefert.
Leider oder Gottseidank stimmt das nicht.
Ärger und Wut in Traumatherapie und spirituellen Schulen
Die Wut: das missverstandene Gefühl. Das kam mir in den Sinn zum Thema Wut.
Wut hat einen schlechten Ruf, in vielen Kulturen, auch bei uns. Wofür ist sie aber gut?
Therapiemethoden
... ein weites Feld. Jede Methode hat ihre Berechtigung und ihren Eignungsbereich. Meine persönliche Erfahrung ist - extrem verkürzt - so: In den herkömmlichen, krankenkassenfinanzierten Methoden liegt der Schwerpunkt auf dem Denken, dem Verhalten, der Analyse der Kindheit (je nach Methode).
Kleine-Leute-Narzissmus
Bei Narzissmus denken wir vielleicht an Menschen, die sich selbst grandios finden, überall Bewunderung fordern, in Beziehungen zunächst liebevollst umgarnen und nach einer Weile ihreN PartnerIn terrorisieren. Unter narzisstischen Eltern stellen wir uns möglicherweise goldglitzernde Tennis-/Eiskunstlauf-/etc.-Mütter vor, die ihre Töchter zu Höchstleistungen treiben oder Anzug-Väter, denen keine Note ihres Sohnes gut genug ist.
Also: deine Eltern waren "kleine Leute"- und du hast sicherlich keinen narzisstischen Missbrauch erlitten.
Oder?
Übungen
Sehen Sie auch hier: https://www.youtube.com/watch?v=KZJZOivN9fo&t=3s
Übungen... können toll sein, Spaß machen, Überwindung kosten, nichts nützen, je nachdem.
Ein Übung führt nicht unbedingt zu einer dauerhaften Veränderung. Manchmal "schleift" sie eine neue gesündere Gewohnheit "ein".
Die 5%-Dinge
So nenne ich Dinge, die in einer Krise ein kleines bisschen - vielleicht 5% - die Lage verbessern können - und die wir dann meistens gerade vergessen oder nicht ernstnehmen (das ist keine Charakterschwäche, sondern eine Funktionsweise unseres Gehirns).
Hier also eine Erinnerungsliste aller kleinen Dinge, die vielleicht in deine persönliche 5%-Liste hineingehören:
SATé
Wir Menschen sind soziale Wesen. Als Spezies können wir nicht alleine überleben - auch wenn Autonomie in unserer Gesellschaft als hohes Gut gilt, ist es eine Illusion, dass wir ohne Schreinerin und Lehrer, Nachbarn und Freunde sein könnten. Ein Baby ist als Neugeborenes und vermutlich auch davor schon bindungsfähig zu seiner Mutter, deren Herzschlag es hört, und zu seinen Eltern, deren Stimme es schon im Mutterleib von anderen unterscheiden kann.
NARM
Ein Entwicklungstrauma und in der Folge ein negatives Selbstbild oder psychosomatische Störungen können entstehen, wenn in einer Familie gegenseitige Abwertung, Überforderung, Aggressionen, Desinteresse, Gewalt oder eine ähnlich ungünstige Atmosphäre dauerhaft besteht, oder die Familie in schwierigen wirtschaftlichen oder sozialen Verhältnissen lebt. Bleiben grundlegende Bedürfnisse eines Kindes beständig unerfüllt, kann es die altersangemessenen Grundfähigkeiten nicht erlangen.
Krisen: Selbsthilfe und Medikamente
ACHTUNG: Ich bin keine Medizinerin o.ä.. Bitte wendet euch bei Beschwerden und für Informationen an das medizinische Fachpersonal. Verschreibung, Dosierung, Anwendungshinweise obliegen ebenfalls Ärzten und Heilpraktikern. Ich übernehme keine Haftung für Schäden infolge dieser Informationen.
Vielleicht bist du in einer Krise.
Deine Frage ist: Was tun - und: nehme ich "Chemie" oder nicht?
Hier gibt es keine allgemeingültige Antwort. Pros und Cons zu Psychopharmaka möchte ich hier nicht aufzählen, das weißt du sicher alles selbst oder findest es im Netz. Mir geht es hier um deine SELBSTHILFE, deine ENTSCHEIDUNG, und ggf. um den UMGANG MIT MEDIKAMENTEN.
Trauma
Traumata gehören zum Leben dazu. Es ist nichts Ungewöhnliches, ein überforderndes Erlebnis zu haben, wenn man sich umschaut, Zeitung liest oder fernsieht, ist man schon fast mittendrin.
Was nicht besonders gut ist: wie wir in der westlichen Welt damit umgehen. Um ein Trauma zu bewältigen, ist es sinnvoll, das "Zuviel" anzuerkennen, zu teilen, sich Unterstützung zu suchen. Wir mit unserem "Man macht", "Was sollen die Nachbarn denken", der Scham über Gefühle, die mangelnde Verbindung mit unserem Körper, unsere individualistische Vereinzelung - die sicher auch Vorteile hat - ist nicht besonders produktiv, um schwierige Situationen zu bewältigen und in unser Leben zu integrieren.
Dazu brauchen wir Kontakt, Verbindung, Ehrlichkeit, Echtheit, Vertrauen.
Frauen und Power
Ja, liebe Frauen - ich schätze euch sehr: Ihr seid stark und schön.
Nur gelegentlich vergesst ihr - oder eher vergessen wir - dass wir uns nicht zwischen Schönheit und Stärke entscheiden müssen.
Die Polyvagaltheorie - ausführlich
Das autonome Nervensystem (ANS) checkt unablässig die Umgebung auf SICHERHEIT oder GEFAHR ab. Sein einziges Ziel: Dein Überleben.
Nimmt es GEFAHR wahr, hat es DREI Möglichkeiten der Reaktion.
Männer und Gefühle
Ja, ihr Männer - ich schätze euch sehr. Ihr seid stark und schön.
Nur leider steht ihr euch gelegentlich ein wenig auf den Füßen, wenn ihr wieder Helden seid, statt Partner.
Bewusstsein und Autonomes Nervensystem
Wundern Sie sich auch gelegentlich über (scheinbar) unverständliche Zustände oder Symptome? Z.b. schlafen Sie schlecht, obwohl es keinen Grund dafür gibt... Ihr Herz schlägt ganz heftig ohne körperliche Anstrengung... Sie werden plötzlich ganz mutlos und Ihre Freundschaft oder Beziehung kommt Ihnen schlecht und alles Bemühen darum sinnlos vor?